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Take Two: Lootboxen sind ein „vernünftiger Mechanismus“ – machen aber nur kleinen Teil der Umsätze aus.

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

Take Two ist mit seinem beiden großen Marken Rockstar Games und 2K Games einer der wichtigen Publisher der Welt. Zahlreiche großartige Spiele haben uns von Take Two bereits begeistert. Allem voran der nicht nachzunahmende Erfolg von Gran Theft Auto V.

Allerdings ist Take Two letztlich auch nur ein Großunternehmen dass Geld erwirtschaften möchte um seine Investoren glücklich zu stellen. Und so bleibt man weiterhin der Überzeugung, dass „Lootboxen“ ein vernünftiger Mechanismus seien.

Gleichzeitig gibt man jedoch auch zu, dass Lootboxen bislang lediglich nur einen kleinen Teil der Umsätze ausmachen. Sie seien nur in wenigen Spielen verbaut und würden so etwa 3% der gesamten Umsätze ergeben.

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Wir denken dass dies wohl auch mit der Kritik zu tun hat, die auch an Take Two nicht vorbeiging. Publisher sind vorsichtig bei dem Einsatz von Lootboxen und co.
Das nächste große Spiel von Publisher Take Two wird die Veröffentlichung von Borderlands 3. Auch hier soll es keine Lootboxen geben. Jedoch Mikrotransaktionen für optische Gegenstände.