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Electronic Arts vom „aufgeweichten“ Konsolenzyklus überzeugt. Während man aktuell noch Spiele zuerst für den PC entwickelt, könnte sich dies in Zukunft ändern!

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

PS4-Neo-Xbox-One-Scorpio[1]

Electronic Arts vom „aufgeweichten“ Konsolenzyklus überzeugt. Während man aktuell noch Spiele zuerst für den PC entwickelt, könnte sich dies in Zukunft ändern!

Electronic Arts CFO Blake Jorgensen hat auf der UBS Global Technology Conference ein paar Einblicke in die interne herangehensweise von Spieleentwicklungen gegeben. So erklärte er, dass man heute Spiele zunächst für High-End-PC’s produziert und erst in einem weiteren Schritt die Spiele auf schwächere Konsolen herunter skaliert. Man habe die Erfahrung gemacht, dass dies am besten verhindert, dass man schlecht angepasste PC Spiele anbietet.

Allerdings muss Jorgensen auch zugeben, dass Konsolen dem PC immer ähnlicher werden. Nachdem der Konsolenzyklus nun „aufgeweicht“ wurde und mit der PlayStation 4 Pro und Xbox Scorpio ein Mid-Generation-Upgrade gemacht wurde, nähern sich die Konsolen immer mehr dem PC. Vor allem die Microsoft Scorpio Konsole, da Hochleistungs PC’s heute ungefähr 6 Teraflops besitzen.

Jorgensen ist jeden Fall von dem neuen Konsolenmodell überzeugt. Für jede Konstalation sind so Vorrausetzungen für den Einstieg in eine Videospiel-Konsole gegeben. Wer mehr Geld hat investiert etwas mehr, wer einfach nur ein wenig spielen möchte und auf den Preis achten möchte, holt sich ein Standard Modell. Das würde bedeuten, dass noch mehr Konsumenten erreicht werden können, weshalb Electornic Arts zu 100 Prozent hinter der Upgrade Idee stehe.