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Sony nennt Anforderung an Studios, die von den PlayStation Studios gekauft werden wollen.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Die PlayStation Studios sind Sony’s Markenzeichen. Sorgen sie auf PlayStation Konsolen für herausragende Videospielerlebnisse, die aufgrund dessen nur auf PlayStation genossen werden können. Zwar werden mittlerweile manche Titel auch auf PC portiert, allerdings stets nur mit zeitlicher Verzögerung und noch lange nicht alle Spiele.

Hauptplattform für Sony bleibt die hauseigene PlayStation und die soll nach Möglichkeit noch weiter wachsen. Einfach wahrlos Studios kaufen kommt für Sony jedoch nicht in Frage. PlayStation Chef Jim Ryan erklärte nun im Interview, dass man hohe Erwartungen an Studios setzt die man übernimmt. Zunächst mal verhandelt man nur mit Studios mit denen man schon Jahre lang gemeinsam arbeitet. Man möchte ihr Fähigkeiten und Schwächen kennenlernen. Größe sei nicht wichtig, viele Studios hätten bei Übernahme nur 20 Mitarbeiter gehabt und seien dann stark gewachsen.

Wichtig sei Sony, dass man die Studios dahingehend unterstützen kann, dass sie herausragende Videospielideen haben, die stets Emotionen, besondere Spielideen und technische Besonderheiten beinhalten. Das Prozess sei sehr aufwendig, habe sich bislang aber als lohnenswert erwiesen.

Das dürfte allerdings die Übernahmemöglichkeiten stark eingrenzen und es bleibt abzuwarten, ob Sony noch mehr Studios übernehmen wird. Offen steht noch Bluepoint Games, um dass es wechselnde Gerüchte um eine mögliche Übernahme gibt.

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