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Insider sagt: Microsoft und Sony machen mit der PlayStation 5 und Xbox Series X / S ein Verlustgeschäft. Überraschend ist wo Microsoft am meisten draufzahlt. Hättet ihr das gedacht?

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Die PlayStation 5 und Xbox Series X, sowie Xbox Series S werden im in wenigen Wochen veröffentlicht. Microsoft nannte bereits Fakten und erklärte, dass Vorbestellungen sowohl zur Xbox Series X, als auch Xbox Series S am 22 September starten, der Release beider Konsolen am 10 November 2020 geplant sei – auch bei uns in Deutschland!

Der Preis der Xbox Series X wird bei 499 Euro, der Preis der Xbox Series S bei 299 Euro liegen. Nun nahm der Industrie-Insider Jeff Grubb Stellung zu der Kalkulation beider Firmen. Demnach werden beide Firmen die Konsolen zum Beginn mit einem Verlust verkaufen. Wie oft bei Konsolen üblich machen die Anbieter eine Mischkalkulation.

Gewinn wird in diesem Fall im Anschluss durch die vielen Lizenzen erwirtschaftet, die sich mit einer eigenen Plattform erwirtschaften lassen.

Vor allem die Xbox Series S soll ein großes Verlustgeschäft für Microsoft sein. Microsoft zahlt hier aufgrund der teuren „Grundtechnik“ wie der SSD und den Ram am meisten drauf.


Aber auch mit der teureren Xbox Series X wird Microsoft laut Jeff Grubb draufbezahlen. Bezüglich der PlayStation 5 sind es noch eher Spekulationen, da finale Preise noch nicht offiziell bekannt gegeben wurden. Gerüchten zur Folge soll die PlayStation 5 Digital Edition 399 Euro, die PlayStation 5 Disk Edition 499 Euro kosten. Auch hier bezahlt Sony laut Jeff Grubb drauf:

Das eigentliche Geschäfft für Sony und Microsoft beginnt dann bei dem Verkauf von Videospielen und anderen Dienstleistungen. Bei jeder Transaktion auf der jeweiligen Konsole, verdient Microsoft oder Sony mit. Und so ist die Subvention der Konsolen letztlich nur eine Langzeit-Investion, die sich im Verlauf der Konsolengeneration auszahlt.

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