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PlayStation 5 & Xbox Series X: Profitieren Spielwelten von der verbauten SSD Technik? Richtig eingesetzt vermutlich schon! SSD spart auf jeden Fall Speicherplatz bei den Spielclienten!

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

Die PlayStation 5 wird derzeit entwickelt und wurde kürzlich mit technischen Daten komplett enthüllt. Etwas über 10 Teraflops warten auf die Nutzer, sowie schnellste SSD und GDDR 6 Ram Technologie. Der schnelle Datenfluss soll dabei nicht nur schnelle Ladezeiten realisieren, sondern könnte auch Auswirkungen auf die Darstellung der Spiele haben. Vor allem Spielwelten könnten profitieren. In mehreren Aussagen wird dies zumindest behauptet – worauf nun Alexander Battaglia von Digital Foundry mal genauer erklärt hat, was die SSD Technik für PlayStation 5 Besitzer ändert.

Erst einmal – Open World Spiele werden von der SSD Technik kaum profitieren und nur in sehr linearen Abschnitten einen Vorteil aus dieser Technik ziehen. Aufgrund der schnellen Datenrate können fix vorgegebene Elemente schnell geladen und dargestellt werden, was unterm Strich optische Raffinessen ermöglicht.

Nicht profitieren tun offene Areale die viele spontane Elemente Laden müssen. Diese müssen vorab in den Ram geladen werden um schnell verfügbar zu sein. Hier wäre der SSD Speicher zu langsam.

Von daher werden wohl in Open World Spielen keine Signifikanten Unterschiede mit der SSD Technik erreicht. In manch anderen Spielformen könnte die SSD jedoch auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Optik bekommen.

Allerdings haben Statische Elemente noch andere Nachteile. Diese bringen in der Regel große Datemengen mit sich, weshalb Entwickler hier wohl erst Strategien entwerfen müssen, in welchen Fällen solch statische Elemente überhaupt Sinn ergeben. Dieses Prozedere ist jedoch nichts neues. Jede Generation profitiert im Laufe der Zeit von Erfahrung und Tools der Entwickler und macht so die Spiele immer hübscher und raffinierter.

Und letztendlich erwarten Experten sogar, dass sich mit der SSD Technik viel Speicher sparen lässt. Bislang ist es nämlich so, dass Spielobjekte in Spielclienten mehrfach untergebracht werden müssen, damit die langsame Festplattentechnik bei dem Streaming von Datenpaketen hinterherkommt. Die nun geplante SSD Technik kann schneller auf unterschiedliche Datenpakete zugreifen, wodurch diese Schritte gespart werden können und so viel Speicherplatz gespart wird.

Sollte nichts schieflaufen stehen die PlayStation 5 und Xbox One Series X ab Weihnachten 2020 zur Verfügung.

Quelle

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