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Ubisoft: Große offene Welten wohl ein sehr rentables Spielmodell für Ubisoft. Man wird bei diesem Konzept bleiben.

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

Ubisoft ist seit Jahren ein sehr eigenwilliger Publisher der nicht so sehr auf einfache Antworten in Shootern setzt, sondern sich immer eigene Trends schmiedet. Vor allem die Assassin’s Creed Marke konnte in den letzten Jahrzehnten viele Spieler erreichen. Das Comeback seit Assassin’s Creed Origins hat dies nochmals bestärkt. Der aufwendige Grafikstil, die großen Welten und die neuen Spielsysteme sorgen für Spielerstürme.

Gegenüber GamesIndustry.biz sprach Ubisoft CEO Ybves Guilletmot nun über die eigene Firmenpolitik und wies darauf hin, dass Open World Spiele sehr profitable für das Unternehmen seien. Auf die Frage ob man auch mal wieder zu „fokussierteren Welten“ wie in Assassin’s Creed Unity zurückkehren werde, gab es erst einmal eine klare Absage.

Jedoch weist der CEO darauf hin, dass die großen offenen Welten sich eigentlich an Spieler aller Art richten. Die Welten seien so offen designet, dass man auch „kurze“ Spielerfahrungen erleben könne. Es lege am Spieler ob dieser jede Aufgabe mitnimmt oder sich stumpf auf die Hauptaktivitäten konzentriert und diese im Akkord meistert.
Fürs erste wird Ubisoft damit wohl bei riesigen Welten bleiben.

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