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Call of Duty Modern Warfare: Emotionale und fragwürdige Momente ja – politische Statements lieber nicht.

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

Infinity Ward arbeitet aktuell unter dem Banner von Activision an dem diesjährigen Ableger der Call of Duty Serie. Es wird ein Restart der Modern Warfare Serie, entsprechend verzichtet man auf Fortsetzungszahlen und verspricht nicht nur neue Ansätze, sondern eine komplett neue Technik hinter dem Spiel. Eine komplett neue Engine soll Modern Warfare befeuern und für mehr Realismus als jemals zuvor sorgen.

Aber auch gab es frühzeitig die Ankündigung, dass Modern Warfare vor allem eines freisetzen möchte. Emotionen. Schaffen soll es das mit fragwürdigen Momenten bei dem Spieler „What the Fack Erlebenisse“ emfpinden sollen. Bei all diesen Szenen war Infinity Ward aber wohl eines wichtig. Trotz diversen „What the Fuck Momente“ sollte Call of Duty Modern Warfare vor allem eines nicht werden – politisch.

Demnach sollen die dargestellten Szenen niemals auf irgendeinen echten politischen Punkt bezogen sein. Die Handlung sei frei erfunden und stellt auch nicht die Werte von Infinity Ward dar. Im Mittelpunkt stehen „Thematische Dinge“.

Call of Duty Modern Warfare soll am 25 Oktober 2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen.

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