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Bethesda: Insider berichtet von großen Problemen bei der Entwicklung von Fallout 76 und jetzt bei Starfield. CEO stark kritisiert.

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

Fallout 76 ist vor einigen Tagen veröffentlicht wurden und hat die Spieler ziemlich verärgert. Eigentlich eine Sache die bislang bei Bethesda weniger bekannt war. Lange waren Sie für ihre Unterstützung von Singleplayer-Spielen gelobt und beachtet.

Anscheinend läuft seit einigen Monaten aber einiges schief. So soll Beispielsweise „The Elder Scrolls: Blades“ verschoben wurden sein, um das Gameplay komplett zu überarbeiten.
Auch die Entwicklung des neuen SciFi RPG’s Starfield scheint nicht rund zu laufen. So sollen ganze Areale und Bosskämpfe über den Haufen geworfen wurden sein, da sich die alte Engine nicht für die Darstellung solch großer Umgebungen eignet. Externe Studios sollen Lösungen angeboten haben, jedoch wurde darauf verzichtet diese anzunehmen.

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Im Mittelpunkt der ganzen Kritik steht laut der Insider der CEO von bethesda. Er soll in seinem Leben noch kein Videospiel gespielt haben und achte lediglich auf den Gewinn seines Unternehmens. Mitunter sollen dabei fragwürdige Methoden angewandt werden. Entwickler sollen dahin gedrängt wurden sein Moneatisierungs-Modelle in den Spielen zu integrieren.

Quelle: Resetera