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Microsoft: Phil Spencer bestätigt erneut, dass man ein hochqualitatives und vielseitiges First Party Line-Up für Xbox und Windows 10 anstrebt.

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

Microsoft’s Phil Spencer hat den Redakteuren von IGN eine Antwort auf einen Tweet geliefert. Der stand im Schatten der God of War und Sea of Thieves Veröffentlichung. God of War hat einen Metacritic Wert von durchschnittlich 95% – absolut herausragend. Sea of Thieves kommt grade einmal auf 68%.




Phil Spencer kündigt erneut Investitionen in First-Party-Initiative an.

Beneiden kann man Phil Spencer aktuell nicht. Bekannt ist, dass er selbst leidenschaftlicher Videospieler ist und die Erwartungen der Xbox One Besitzer, an ihn, riesig sind! Die Kritik bei Microsoft besteht in erster Linie am First Party Line-Up. Nintendo und Sony haben hier die Nase vorn (zumindest ist die Sicht von IGN’s MCCafrey so).

Laut IGN Redakteur MCCaffrey würden Xbox-Fans dafür sterben, ein Meisterwerk auf den Level eines God of War feiern zu können. Tatsache sei es jedoch, dass Sony fast zehn Jahre benötigt hat um diese Level an exklusiv Titeln bieten zu können. Grund sei eine First-Party-Initiative, dessen Arbeit während der PS3 Ära begann. Die Xbox könne dahin gelangen, aber es wird eine lange Zeit dauern.

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Phil Spencer antwortete darauf und bestätigt, dass es eine gewisse Zeit dauern wird, um das First-Party-Line-Up zu erweitern. Jedoch verfolge er schon länger das Ziel, ein qualitativ hochwertiges und vielseitiges Line-Up aufzubauen, das auch Singleplayer-Projekte umfasst. Das sei etwas was Fans der Xbox verdienen würden.

Hier der Tweet: (Tipp – wer englisch beherrscht sollte sich die zahlreichen Antworten auf den Tweet durchlesen – ein sehr interessante Diskussion bei der auch Phil Spencer noch mehrmals Antwortet und zu verstehen gibt, dass er aus konstruktiver Kritik lernt.)