343 Industries zeigt sich selbstkritisch und räumt Fehler in Halo 5 Guardians ein. Man hat allerdings bereits reagiert und möchte zukünftig vieles besser machen.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

343 Industries zeigt sich selbstkritisch und räumt Fehler in Halo 5 Guardians ein. Man hat allerdings bereits reagiert und möchte zukünftig vieles besser machen.

343 Industries Franchise Manager Frank O’Connor hat sich ziemlich selbstkritisch zu einem Interview gestellt. Und zwar ging es um Halo 5 Guardians indem die Entwickler einen mutigen Schritt gewagt haben und neben dem Master Chief einen zweiten Charakter namens Agent Locke eingeführt haben.

Jedoch scheint dies zugleich auch Kritikpunkt am fünften Ableger zu sein, denn Spieler hätten nach Feedback mitgeteilt, dass man gerne mehr Zeit mit dem master Chief verbracht hätte. Frank O’Connor denkt daher, dass die Entwickler die Situation falsch eingeschätzt haben. Dort hatte man nämlich das Ziel die Tür zu einem großen Universum aufzustoßen.

Jedoch habe man bereits interne viel Feedback ausgewertet und werde dies in die Entwicklung von zukünftigen Halo Ablegern einfließen lassen. Wann der nächste Halo Titel jedoch angekündigt wird bleibt weiterhin unbekannt. Phil Spencer schloss eine Ankündigung im Rahmen dieser E3 bereits im Vorfeld aus.