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Watch Dogs 2 soll tiefgreifende Änderungen bekommen

Autor des Artikels: Steven Wilcken Steven Wilcken

watchdog_o[1]Ubisoft hat mit Watch Dogs einen ordentlichen Einstand gefeiert. Tatsächlich verkaufte sich das Spiel vor allem auf „Next-Gen-Konsolen“ sehr gut. Sicherlich war dies auch der damaligen Spieleflaute zu verdanken, weshalb der Release von Watch Dogs zu der Zeit fast ein Segen war.

Tatsächlich gab es aber auch schon kurz nach Release viel Kritik am Spielprinzip. Spieler fanden es zu Eintönig, langweilig und oberflächlich. Ubisofts Lionel Raynaud erklärte dazu nun, dass man diese Kritik gehört habe und angenommen hat. Intern sieht man Watch Dogs ähnlich wie damals Assassins Creed. Auch dort wurde der erste Teil stark kritisiert und erst die nächsten Teile machten die Idee dahinter rund.

“Es gab damals durchaus einige Mängel bei der Wiederspielbarkeit von Gameplay-Schleifen. Da hat man schon gemerkt, dass es sich um die erste Episode einer Serie handelt. Die Sache hatte Potenzial, aber es war damals noch nicht vorhersehbar, dass Assassin’s Creed zu einer solch großen Marke wird.”

Nun möchte man diesen Weg auch mit Watch Dogs gehen und verspricht einen zweiten Teil ganz neue Ideen einzubringen:

“Bei Watch Dogs ist es genau das gleiche. Es ist schon recht kompliziert, alles auf gleich hohem Niveau richtig zu machen. Wir haben uns dann mehr Zeit genommen und das war auch definitiv sinnvoll.” Zur Erinnerung: Watch Dogs verschob sich deutlich beim Release. Das führte laut Raynaud dazu, dass man keine größeren Kompromisse machen musste und die Ideen weitestgehend umgesetzt werden konnten. Es gibt aber nun auch Ideen, die nicht mehr in Watch Dogs untergebracht wurden, weil sie teils auch nicht ins Spiel passten. Diese Ideen sollen nun in ein Sequel einfließen.
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