Teenage Mutant Ninja Turtles Filmkritik

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Ab Morgen kommen die Turtles in einem aufwendig 3D Animierten Abenteuer zurück. Kann die Neuauflage des Films überzeugen oder ist eine gewisse Skepsis durchaus berechtigt? Wir haben uns den Film angeschaut und sind eher positiv überrascht. Witz und Charm geben diesen Film durchaus einen gewissen Unterhaltungswert. Mehr in unserer Kritik.

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Die Turtles
Die Turtles waren während meiner Jugend, dass, was heute vermutlich Naruto und ko sind. Sie waren Kult. Man wollte sie schauen. Ich hab sie geschaut! Umso skeptischer war ich, als ich erfuhr, dass Hollywood eine aufwendige, teure Verfilmung zu den Schildkröten machen möchte. Kann das Ganze als Film mit echten Schauspielern und aufwendigen 3D Animationen funktionieren? Doch schon der erste Trailer zeigte, dass das Konzept durchaus aufgehen könnte!

Handlung
Damit das ganze aber überhaupt Plausibel ist, befasst sich der Film zunächst mit der Herkunft der Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo und des Meisters Splinter. Entflohen aus einem Labor, wachsen die Gen-Veränderten Kröten und Ratten in der Kanalisation auf. Grade Meister Splinter ist bewusst, dass die Menschheit dieser Sache nicht gewachsen ist, weshalb er seine Schildkröten-Weisen, von Anfang an auf Rückhaltung aber auch Durchschlagskraft trainiert.

Doch nicht immer klappt alles wie man es sich wünscht. Und so wagen sich die vier doch an die Oberfläche, wo Sie schnell Bekanntschaft mit der TV Reporterin April O’Neil machen (gespielt durch Megan Fox). Aber auch mit dem Bösewicht Schredder, der sein Volk zur Macht verhelfen möchte und ganz eigene Beweggründe hat das amerikanische Volk anzugreifen.

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Schauspiel und Wirkung
Die große Schwäche des Spiels sind die schauspielerischen Leistungen. Dabei hat man sich deutlich Mühe gegeben, zahlreiche große Schauspieler zu engagieren. Und klar – die liefern ihre typische Leistung auch irgendwie ab. Es ist mehr die Handlung und der Verlauf der Schlüssel-Szenen, die am Ende nicht richtig funktionieren möchten. Mal versucht sich Teenage Mutant Ninja Turtles, als toternster Film, erzählt düstere Geschichten und versucht epische Handlungen aufzumachen. Im nächsten Moment kommen völlig abstruse Action-Szenen, welche die Handlung wieder komplett überflüssig machen. Vor allem aber Mega Fox überzeugt in ihrer Rolle als Knallharte Reporterin nicht wirklich. Sie sorgt nur für „optische Reitze“.

Dennoch Ansehnlich
Trotz große Kritik gibt es aber auch zahlreiche Elemente, die wunderbar unterhalten. So sind die Animationen durchaus gelungen und machen den Film zu einem optisch, imposanten Film! Hinzu kommt, dass man wunderbar den Geist der alten Teenage Mutant Ninja Turtles Comics eingefangen hat, und ähnlich Humorvoll an die Sache heran geht. Der Regisseur hat sich also durchaus mit dem alten „Spirit“ der Serie auseinander gesetzt und fängt dies gut ein.

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Technik
Optisch ist der Bild wirklich grandios. Egal ob Animationen, Fotografie oder Kulisse. Alles wurde hochwertig und glaubhaft umgesetzt. Der Soundtrack im Film untermalt die Szenen passend, ist aber nicht außergewöhnlich gut. Überzeugen konnten allerdings die dichte Soundkulisse, die unsere 5.1 Anlage bestens ausgereizt hat.

Fazit: Teenage Mutant Ninja Turtles wird kein Film, über den man übermäßig lange spricht. Es ist allerdings ein guter Film, für zwischendurch, der genau zur richtig Zeit auf den Markt kommt. Aufgrund der mangelnden Konkurrenz, wird dieser Film herausstechen, sofern sich die Leute an die Thematik trauen. Der Film wurde durchweg hochwertig produziert. Megan Fox liefert wie üblich ihre Reize dazu. Alles im allen ein guter Film für zwischendurch!


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3 thoughts on “Teenage Mutant Ninja Turtles Filmkritik

  1. Rage Da Psycho Reply

    Der Film ist gut bis sie das erste mal auf April treffen.

    Bis dahin dachte ich , dass der Film gut wird.

    Ab da ging aber auch schon der Dreck los.
    Die Entstehungsgeschichte der Turtles wurde komplett geändert , bis auf das , dass sie mit dem Mutagen gewachsen sind.

    Aber die größte Frechheit war ja Shredder.
    Ein mit Waffen ausgerüsteter Superroboter.
    Zumindest kommt er so rüber.
    LÄCHERLICHER DRECK

    Auch die letzte ActionSzene war ja
    Schwachsinn.
    ( wo sie am Träger hänger )

    Nenene.

    Wenn der Film mal im freien TV kommt und nix anderes wichtiges kommt kann man ihn ansehen.
    Aber eine DVD/Blueray/onlinedownload kaufen ?
    Niemals ist er nicht wert

    • Avanar Post author

      April hat mir auch nicht gefallen, geht ja aus dem Test hervor. Über Shredder kann man nun streiten. Man musste sich ja schon gedanken machen, wie man den physikalisch so hinbekommt, dass 4 große echsen ihre Probleme mit ihm haben. Von daher ist die Darstellung eines „Super-Roboters“ eigentlich garnicht so verkehrt… zumal ich schredder auch unheimlich cool animiert finde. erinnert ein wenig an Transformers.

  2. Rage Da Psycho Reply

    Der Shredder ist viel nur kein Shredder.

    ne der hat mir nicht gefallen überhaupt nicht.

    Shredder sollte einfach so stand hslten wie normal auch.
    Gute Kampf Eigenschaften und paar unfairen Tricks.

    Aber nicht so.

    Gefällt mir nicht. Ne gar nicht.

    Abet was mir gefallen hat waren die Anzüge der Turtles.

    Alles am Film ist ja nicht schlecht.
    Viele gute Ansätze.
    Aber in der Zielgeraden verkackt.

    Ich bin bei so Comicverfilmungen sehr empfindlich wenn man sich nicht an die ursprüngliche Geschichte hält.

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