Transformers 4: Ära des Untergangs Filmkritik

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Wir haben uns den vierten Teil der Transformers Reihe angeschaut. Während viele Transformers der Vorgänger übernommen wurden, wurde nahezu der komplette Cast an Schauspielern ausgetauscht. Kann der neue Start überzeugen? Wir klären das in unserer Filmkritik!

Menschen und der Übermut
Im vierten Teil von Transformers steht es um die Transformer nicht ganz so gut. Menschen jagen Sie, da Sie davon überzeugt sind, dass nach dem Untergang von Megatron die Hilfe der Transformers nicht länger notwendig ist. Stattdessen sieht man sie als Last. Und da man mit den Technologien der Transformers mittlerweile große Fortschritte gemacht hat, gibt es mittlerweile sogar Kopfgeldjäger, die auf im Asyl lebende Transformer jagt machen.

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Der Erfindet mit Herz und Verstand
Erzählt wird dieser neue Akt aus Sicht von Cade Yeager, gespielt von Mark Wahlberg. Gemeinsam mit seiner sehr hübschen Tochter wohnt der Pleitegeier und geniale Erfinder auf einer alten Farm. Sein Motto -> irgendwie über Wasser halten. Und so sucht er immer nach der passenden Erfindung oder Idee um irgendwie die Haushaltkasse aufzubessern. Seine neuste Idee -> Ein altes Kino. Da gibt es sicherlich Teile die man Gewinnbringend verkaufen kann. Statt der alten Kinobeamer, interessiert den Mann aber ein alter Truck. Genauer gesagt sieht er viel Geld mit dessen Innenteilen. Doch kann er kaum ahnen, dass sich hinter diesem Truck ein Transformer verbirgt.

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Der Beginn eines Krieges
Dies wiederum führt dazu, dass diverse Behörden auf ihn und seine Familie aufmerksam werden und ihm einen unangekündigten Besuch abstatten. Nur langsam ahnt er, in was er da geraten ist und das er da vermutlich nicht so schnell wieder raus kommt. Doof nur das der Transformer anscheinend defekt zu sein scheint. Als genialer Erfinder hat er aber schon die passende Idee, den Transformer doch noch zum laufen zu bringen. Quasi im letzten Moment erweckt er Optimus Prime wieder zum Leben und es beginnt eine Jagd um die ganze Welt.

Bombast
Wie immer wird der Film durch bombastische Bilder unterlegt. Die Transformer-Animationen sind wieder über jeden Zweifel erhaben und sehr gut. Auch schafft man es erneut die Kampfszenen noch gigantischer zu gestalten. Über 1 ½ Stunden wird dem Zuschauer ein rießger Krieg geboten, der wie immer ganze Städte auseinander reißt und bombastisch inszeniert ist. Dazu gibt es einen unglaublich guten Sound.

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Kritik
Jedoch muss der Film sich gefallen lassen, dass er nicht mehr die Leichtigkeit der ersten Teile besitzt. Es dauert sein Weile bis man mit den neuen Protagonisten warm wird. Auch ist der Plott nicht mehr so gut wie bei den alten Teilen. Zu aufgesetzt wirkt die Geschichte um Technik und machtgeilen Konzernen. Dennoch blitzt immer wieder der Humor der alten Transformer Titel durch, weshalb die Charaktere mit der Zeit immer sympathischer werden.

https://www.youtube.com/watch?v=ZCyN1EDG06Q

Fazit: Transformers 4: Ära des Untergangs macht vieles richtig. Er hat genau die Elemente, welche die alte Trilogy so erfolgreich gemacht haben. Mir persöhnlich gefällt der Plott nicht so gut, da er zu aufgesetzt wirkt und nicht mehr die Leichtigkeit der alten Filme versprüht. Dennoch bietet Transformers 4: Ära des Untergangs oberflächliche Unterhaltung, die durchaus für fast 3 Stunden Kinospaß taugen.


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