Dragon Age Inquisition im Test

Dragon Age Inquisition

Die Inquisition hat sich gegründet. Nach einem bitterlichen Attentat auf ein Bündnis zwischen Magiern und Templern, gerät die ganze Welt ins wanken. Die Inquisition, mit uns als Herold ist nun gefragt diesen Krieg zu stoppen und die Verantwortlichen zu finden. Sind wir dieser Aufgabe gewachsen? Wir klären dies im Test.

Der Verräter
Doof gelaufen für uns als Protagonisten. Da wollen sich Templer und Magier in einem großen Friedensgespräch eigentlich versöhnen, doch irgendwie platzen wir durch einen Dimensionalen Riss in die Party, der obendrein einen großen Teil der ansässigen Templer und Magier tötet. Da wir der einzige überlebende aus diesem Riss sind ist klar, dass man uns dieses Attentat anhängen möchte. Jedoch möchte der Dimensionale Riss, der bis hoch in die Wolken reicht, nicht selbständig verschwinden. Ein Mal auf unserer Hand schützt uns vorerst vor der Hinrichtung. Wie das so ist haben wir also keine Wahl und müssen uns zunächst gefallen lassen, als Testkaninchen der Rissschliesser zu fungieren. Da es überall auf der Welt plötzlich kleine Risse in der Dimension gibt testen wir dies zunächst erfolgreich an einem kleinen Riss. Können wir den großen Riss endgültig schließen?

dragon_age_inquisition_02[1]

Die Inquisition
Mit dem Frieden zwischen Templern und Magiern war es das erst einmal. Die sind nun kriegerischer als je zuvor und nutzen etliche plätze Feredelns und Orlais für ihre großen Schlachten. Vor Wut übersehen sie aber die tatsächliche Gefahr. Eine riesige Bresche klafft über den Mauern von Haven. Eine Bresche die Dämonen und Menschwelt verbindet und eine riesige Gefahr birgt. Durch unsere Aufopferung schaffen wir es zunächst die Bresche zu schwächen. Doch für wie lang? Die Inquisition bildet sich mit dem Ziel die Völker Fereldens und Orlais zu vereinen und die Bresche ein für alle male zu schließen. Doch nicht ohne Wiederstand. Die Kirche nennt uns Ketzer und fürchtet unsere Einflussnahme. Kann die Inquisition sich gegen diese großen Mächte behaupten und endgültig Magier und Templer vereinen?

Epischer Start
Diese epische Geschichte wird uns in fantastische InGame Sequenzen über Minuten hinweg erzählt. Immer wieder dürfen wir auch selbst abschnitte spielen und bekommen dabei gleich das alte Dragon Age Gefühl wieder. Dies bedeutet, dass es ein actionreiches, taktisches Kampfsystem gibt. Wir aus Dialogen verschiedene Gesprächsverläufe und Situationen erzeugen können und eine Gruppe von bis zu vier Mitgliedern gründen um die Gefahren dieser Welt zu bannen. Die erste halbe Stunden spielen wir dabei wie üblich in Schlauch-Leveln. Hier lernen wir die Steuerung kennen. Machen erste bekanntschaften mit den neuen Menüs. Lernen die zahlreichen Veränderungen an der Spielmechanik kennen. Es gibt viel zu entdecken!

dragon-age-inquisition-1[1]

Eine weite Welt
Doch spätestens nach einer Stunde läuft uns ein Gäsehautgefühl über den ganzen Körper. Denn ab hier werden wir in die große offene Welt von Ferelden entlassen. Das erste Gebiet das wir erkunden dürfen sind die Hinterlande. Ein gebiet dass so groß ist, dass wir schon zu fuss mindestens 15-20 Minuten brauch um einmal quer über die Map zu laufen. Da die Map aber von Oben nach unten noch viel länger ist, zahlreiche höhlen und verstecke bereit hält und uns vor Nebenaufgaben quasi erschlägt ist uns ganz schnell klar – hier können wir zig Stunden verbringen. Und dabei handelt es sich nur um eine von vielen Karten, denn Dragon Age Inquisition ermutigt uns die Aufgaben anzugehen, indem es uns Machtpunkte verteilt. Mit diesen können wir unsere Inquisition vergrößern und so unseren Einflussbereich vergrößern. Nach und nach schalten wir neue Karten frei, die alle riesig sind, viele Aufgaben für uns bereit halten und zahlreiche verstecke bieten.

Der Kritiker
Manch böse Zungen behaupten ja, dass genau dies das große Problem an Dragon Age Inquisition sei. Denn manch einem ist dieses ganze abarbeiten von Quests, die immer sehr ähnlich aufgebaut sind (sammle hier, sammle da, gehe dahin, begleiten dies) eine sehr eintönige Aufgabe. Jedoch ist dies eine Geschmackssache, denn mir persönlich gefällt grade das gut. Hat man sich erstmal die ersten Machtpunkte erarbeitet, kann man auch selbst bestimmen, ob man die einfach gestrickten Nebenaufgaben weiter angeht oder sich weiter mit der Hauptstory befasst. Die Haupstory ist in ungefähr 35 Stunden zu schaffen. Wer sämtliche Nebenaufgaben angeht, Geheimnisse entdecken möchte und seine Ausrüstung maximiert kann weit über hundert Stunden im Spiel verbringen. Entsprechend kann man zunächst auch die Hauptstory zuende Spielen und kann anschließend in der offenen Welt weiter spielen.

dragon-age-inquisition-4[1]

Fortschritte mit der Welt
Offene Welt? Richtig gehört! Erstmals in Dragon Age dürfen wir eine offene Welt bereisen. Naja „offen“ zum grösten Teil. Denn die alte Auswahl-Karte zum bereisen von Abschnitten gibt es weiter. Auch können wir nicht sämtliche Karten ohne Ladebalken begehen. Dafür sind die Karten die uns das Spiel nun liefert aber riesig und offene Welten für sich! Und da es davon etliche gibt muss man hier ganz sicher keine Angst darum haben zu wenig zu tun zu haben.

Individualisierung
Wie üblich in Rollenspielen darf man in Dragon Age Inquisition vieles individualisieren. Schon der Charakter Editor der uns zum Start des Spiels begrüßt ist sehr umfangreich und ermöglicht es uns zahlreiche Details an unserem Charakter zu ändern. Aber auch Ausrüstung und Waffen dienen dazu, unseren Charakter einen eigenen Look zu geben.

dragon-age-inquisition-8[1]

Kampfsystem ein Mix aus DA1 und DA2
Bei kämpfen darf man nun wählen, ob man lieber aus der Third-Person Perspektive oder aus der taktischen Ansicht, alias Vogelperspektive kämpft. Beides funktioniert vorbildlich gut. Jedoch ist die Steuerung in der taktischen Ansicht eine etwas hakelige Sache. Immer wieder springt der Zeiger zurück auf den ausgewählten Charakter und verlangt uns so lange Wege ab die viel Zeit kosten. Dies soll allerdings mit dem nächsten Patch verbessert werden. Bei vielen kämpfen reicht es allerdings auch einfach anzugreifen und das ganze etwas Actionreicher zu spielen. Auf Knopfdruck feuert unsere Figur aus allen Rohren. Zusätzlich können wir je nach Manastand und Abklingzeiten zusätzliche Fähigkeiten aktivieren. All das erinnert stark an die Mechanik von World of Warcraft und co und fühlt sich in weiten Teilen des Spiels auch so an. Nur mit dem Unterschied, dass die restliche Gruppe von der KI oder in der taktischen Ansicht durch unsere Befehle gesteuert wird.

Late Game
Selbst an ein „Late-Game“ wurde gedacht. Denn wenn man denkt, dass man alle Aufgaben gelöst hat und die Story komplett abgeschlossen hat und das Spiel nun vorbei ist, geht das Spiel eigentlich erst richtig los. Denn jetzt können wir die zahlreich vertretenden Drachen angreifen die uns mit knackigen Kämpfen, sowie besonderer Beute locken. Hier gibt es sehr mächtige Waffen abzustauben, allerdings dauert so ein Kampf auch schon mal gute 10 Minuten!

dragon-age-inquisition-9[1]

Technik
Dank der Frostbite Engine 3 sieht dieses Spiel sehr gut aus. Bioware hat ganze Arbeit geleistet und wirklich fantastische Kulissen geschaffen. Jedoch merkt man, dass das Spiel auch noch auf Last-Gen Konsolen erschienen ist. So sind beispielsweise die Charaktermodelle und NPC´s nicht so detailliert ausgearbeitet. Soundtechnisch gibt es weiten teils wenig zu beanstanden. Allerdings ist manch deutsche Synchronisations-Stimme nicht so gut gewählt. Die Musik hingegen ist klasse!

Multiplayer
Den Multiplayer-Part von Dragon Age Inquisition haben wir noch nicht ausprobieren können. Dies werden wir bei Gelegenheit in einem gesonderten Test nachliefern.

http://www.youtube.com/watch?v=Ff4CtuuAUyI

Das sagen unsere Redakteure zu Dragon Age Inquisition

Fazit: Dragon Age Inquisition ist ein riesiger Spielspaß für Rollenspieler. Stunde um Stunde könnt ihr in dieser Welt eintauchen und immer wieder anderen Aufgaben nachgehen. Die Haupstory allein ist mit ihren 35 Stunden schon eine lange Beschäftigung und erzählt uns eine ruhmreiche Geschichte um Verrat und Diplomatie. Grandios ist wie Bioware die offene Welt ausgearbeitet hat und wirklich für ettliche Beschäftigungsmöglichkeiten gesorgt hat. Klar wiederholen sich die Aufgaben. Und natürlich kennt man alles schon irgendwie. Aber! Das Gesamtkonzept ist hier stimmig und Bioware geht mit Dragon Age Inquisition wieder einen gewaltigen Schritt in die richtige Richtung. Ich jedenfalls werde noch ettliche Stunden in der Welt von Dragon Age Inquisition verbringen. Und sei es nur um weitere Drache zu legen.

Das sagen unsere User zu Dragon Age Inquisition


Review Overview
  • Wertung
Total Score9.0

[+] Sehr viele Inhalte
[+] Eine „offene“ Welt
[+] zahlreiche Karten mit vielen Aufgaben
[+] Optisch wunderschön gestaltet
[+] Wundervolle Musik
[-] Aufgaben wiederholen sich
[-] Steuerungsprobleme, vor allem in der taktischen Ansicht

21 thoughts on “Dragon Age Inquisition im Test

  1. Dukuu Reply

    Wieder ein Test zu DA:I, der dem mittlerweile „legendären“ 4players-Test den Wind aus den Segeln streicht 😀

    Nach meinen eigenen Spielerfahrungen bislang geh ich mit eurer Wertung konform. Schöner Test übrigens und von mir aus auch eine klare Empfehlung 🙂

    • Aralakh

      Die Wertung von 4players ist Schwachsinn. Ein Mordors Schatten bekommt bei denen über 80% … da gefällt mir DA3 weit besser. Manche Kritikpunkte können berechtigt sein – ist aber Geschmackssache. Aber mal sehen, wie bei mir DA3 weiter geht.

  2. Anonymous Reply

    Die Kampfmechanik erinnert stark an WoW… das bedeutet mein Charakter schwingt das Schwert von alleine ohne das ich pausenlos auf irgendein Knopf drücke? Kenne RPGs eig nur von Fable und dort musste man für Schwerthiebe die Taste X wiederholt drücken. Dieses System finde ich besser, da man ja dann auch was zu tun hat und mehr Action rüberkommt^^

    • Avanar Post author

      Richtig. Das „zu tun“ kommt durch die ganzen Fähigkeiten zustande die man durch extra Knöpfe aktivieren muss. Aber auch nur bedingt. Mit einer der großen Kritikpunkt von Spielern alter Schule. Man muss wenig drüber nachdenken wann man welche Aktion ausführt, sondern das meiste macht der Charakter auf einen Knopfdruck selbst.

  3. Aralakh Reply

    Sehr guter Test-Bericht. Ich habe jetzt ca. 7 Stunden DA3 hinter mir. Echt ein super Spiel! Auch schön ist der Wiedererkennungseffekt mit alten Bekannten (im Gegensatz zu Shepard kennen diese meinen Charakter aber nicht). So, jetzt spiele ich weiter – gibt noch so viel zu tun und zu erleben 😉

  4. Koenigsmord Reply

    Hab 12 Std hinter mir…und nun offenbart sich die größe des Spiels langsam wow

  5. Robin Reply

    Ihr gebt einem DA 5 Sterne und einem Far Cry 4 nur 4 Sterne? 😛

    Na da passt aber irgendwad nicht richtig. ^^

    Oder ihr habt FC nicht richtig getestet…

    • Avanar Post author

      Die Sache ist die. Ich vergleich nicht DA mit Far Cry. Das ist einfach schwachsinnig, weils komplett unterschiedliche Spielrichtungen sind. Far Cry vergleiche ich da schon eher mit Halo, Call of Duty und co… Far Cry ist gut! Allerdings hält sich der langzeitspaß in grenzen.

      Zumal die eigentlich Langzeit-Komponennten noch total unausglichen sind. Stichwort Multiplayer, wo es übermächtige Waffen gibt.

      Oder auch die Koop Inhalte die nicht mit der Spieleranzahl skalieren und so zu einfach / zu schwer sind.

      DA ist wahrlich ebenfalls kein perfektes Spiel. Deshalb auch nur „9“ Punkte von 10. Aber DA bietet ein riesige Welt und so viele Inhalte, dass man einfach unglaublich viel für sein Geld bekommt. Vorrausetzung ist natürlich, dass man die Spielmechanik mag.

      Dazu sei noch erwähnt. DAI wurde 4 Jahre lang entwickelt. Far Cry 4 maximal 2 ;-)…

  6. Koenigsmord Reply

    @ Robin…

    Bewertungen sind doch immer Subjektiv.
    Ich bin auch der Meinung ein Skyrim hat nicht mehr als 50 % verdient….aber das ist dann MEINE Meinung.

    Und wenn jemand 4/5 Sterne einem Far Cry 4 gibt, dann hat er seinen Grund, deshalb bin ich mir sicher, er hat es ausführlich getestet 🙂

    Jetzt nicht an Dich Robin, mal allgemein finde ich die Debatten um Bewertungen einfach nurnoch schlimm.

    4 Players wird gehasst ohne Ende aber hat klicks wie Sand am mehr.
    Die nutzen diese „Allesglauber“ völlig aus.

    Bekommt ein Spiel mal 82 % anstatt 85 %, dann lese ich Kommentare wie: war ja klar, wird nicht gekauft, storniert, ubifail oder was auch immer….

    Ich bin jemand, der Spielt auch ein Dragon Age obwohl es von 4Players nur 54 % bekommen hat.

    Auch wenn Goddy es mit 2/5 Bewertet hätte, ist das eine Einschätzung, aber ich mag das Spielprinzip und bilde mir meine eigene Meinung.

    Ich bin schon so oft gegen die Wand gerannt….GTA 4, Skyrim, AC Revelation etc…sind so die klassischen Beispiele.

    Manche mögen sagen, dass sind top Spiele, für mich war es müll…aber genau das ist es doch.

    Wenn es zwischen den Usern schon zu solchen Meinungsunterschieden kommt, dann kann sich auch mal die Meinung zwischen Reviewer und Spieler trennen…

    • Aralakh

      Es ist jedenfalls eine super PR für 4players, da dies nun in aller Munde ist. Meine Meinung deckt sich selten mit denen … aber Geschmäcker sind nunmal verschieden. DA3 ist echt super – imo.

    • Avanar Post author

      Du sagst es! Die Sache ist doch die. Nicht umsonst setzen wir seit anfang an bei unserer Seite darauf, dass Kommentare und Gastbeiträge tief im Mittelpunkt stehen. Schau dir 4 Players an. Der Kommentarbereich ist das Mini. Das zu lesen muss man schon enorm suchen und viel klicken.

      Hier werden die kommentare schon auf der Startseite angeteasert, da wir unterstützen, dass möglichst viele Leute ihre Meinung zu etwas sagen. So haben Leser immer die Möglichkeit eine Meinung zu bilden. Geschmäcker sind viel zu unterschiedlich.

      Jeder soll hier argumentieren und für etwas einstehen und am Ende profitieren alle davon!

  7. Koenigsmord Reply

    Ich finde, dass ist die richtige Vorgehensweise.

    Das beste Bewertungssystem der Welt hat immernoch die Famitsu, dass ist das Objektivste was man lesen kann.

    4 verschiede Meinungen unabhängig voneinander (weil die Redakteure keinen Kontakt zueinander haben) zu eine Ergebniss zusammen gefasst.

    Wir haben leider noch die Japan Distanz, die stehen halt auf ganz andere Sachen, die sich selten mit unseren Meinungen deckt.

    Wundern mich, dass das Prinzip bei uns noch nicht angekommen ist.

    • Aralakh

      Es gibt bei uns aber auch Magazine mit mehreren Tester-Meinungen (GamePro bzw. GameStar – wenn ich mich recht erinnere).

  8. Koenigsmord Reply

    Teilweise im Ansatz ja.

    Dann darf ein andere in einem kleinen Kasten eine Zweitmeinung abgeben.

    Nur dieses 1 Woche getrennt voneinander macht einen großen Unterschied.

  9. Gothza Reply

    Sodalle ihr habt es geschafft der gute Test und besten Kommentare dann noch von 5 Freunden online spielen 3 das Spiel nun ladet es bei mir 😀

    Freu mich schon wenn ich starten kann 😛 obwohl hmm das dauert wohl noch n Ecke 🙂

    • Avanar Post author

      Ich wünsch dir viel Spaß. Mich jedenfalls hat das Spiel vollkommen überzeugt 😉 stärkeren origins hin oder her… wobei man tatsächlich sagen muss, dass auch das eine Geschmacksfrage ist. Diese offene Welt von Dragon Age Inquisition ist schon echt genial und gibt ein ganz neues Spielgefühl.

    • Gothza

      Vielen Dank den werde ich sicher haben 🙂
      Zu Origin hab ich jetzt keine Abneigung jeder will was 😀 von mir/uns wollen sie die Zähne 😀

  10. Aralakh Reply

    Funktioniert bei euch (Xbox One-Usern) das Dragon Age Keep-Programm? Da ich kein Origin-Konto (irgendwo hab ich eines, Passwort vergessen) habe, konnte ich es noch nicht wirklich testen. Ich wurde aber auch nicht aufgefordert, mich irgendwie bei Origin anzumelden. Echt schade, dass man dieses Keep-Programm nicht direkt ins Spiel eingebaut hat – so wie Genesis bei Mass Effect.

    • Avanar Post author

      Lustigerweise hab ich auch lange gesucht wie genau das funktioniert. Die schlingel von EA lassen das mit deiner E-Mail Adresse und anderen Details checken und ordnen das automatisch zu.

      Musst also bei Xbox Live und Origin den selben E-Mail Account nutzen.

    • Aralakh

      @ Avanar
      hm … das ist wirklich sehr frech von EA … aber da sie quasi eh schon fast zu Microsoft gehören (hehe) … aber andererseits auch praktisch, ich würde mich dort gerne mit meinem Xbox Live Account einloggen. Beim übernächsten Durchgang von DA3 werde ich darauf zurückgreifen – danke!

  11. Aralakh Reply

    Hier ist noch ein Test-Bericht, den man sich auch ansehen sollte, wenn man an dem Spiel interessiert ist. Vor allem auch die Schlussgedanken wurden echt super rübergebracht:

    http://de.ign.com/dragon-age-iii/101843/review/review-zu-dragon-age-inquisition

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.